Peter Kobras

Listenplatz 18

Mein Name ist Peter Kobras, ich bin 63 Jahre alt, habe 3 erwachsene Kinder und lebe in Lauf. Ich bin selbständiger Ingenieur und erstelle Sicherheitskonzepte und Betriebsanleitungen für Maschinen. Ich bin ehrenamtlich tätig bei SCH-LAU e.V., singe in der Kantorei der ev. Gemeinde und ich bin überzeugter Fahrradfahrer.

Peter Kobras

Position

Basismitglied

Beruf

Dipl.-Ing. Maschinenbau (FH)

Kernthemen

nicht motorisierter Verkehr, Aufwertung von Wohnquartieren in Lauf links, gerechtes Wirtschaften, bezahlbare Mieten

Alter

Geboren in

Nürnberg

Lebt in

Lauf - Kunigundensiedlung

Vereine

SCH-LAU e.V., Beisitzer im Vorstand, Schwerpunkt Fahrradwerkstatt; Eine Welt Laden e.V. Lauf, PRO ASYL e.V. -Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge, Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder e.V., Nürnberg, ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.)

Mir liegt ein lebenswertes Lauf für alle Bevölkerungsgruppen am Herzen. Wesentliche Motivation ziehe ich aus meinem christlichen Hintergrund. Im reichen Deutschland geboren zu sein, sehe ich nicht nur als Geschenk, sondern in erster Linie als Anfrage und Aufforderung von meinem (nicht nur materiellen) Reichtum an Menschen abzugeben, die weniger Glück hatten bei Geburtsort, Erziehung, Ausbildung usw.

Mir liegt eine ehrliche und ganzheitliche Betrachtung unseres Lebensstils und unserer Wirtschaftsweise am Herzen: Deutschland steht seit etwa 200 Jahren an der Spitze der Nationen, die fossile und andere Ressourcen der Erde in großem Stil ausbeuten und zur Mehrung des eigenen Wohlstandes nutzen. Deutschland exportiert Waffen in alle Welt. Wenn aber dann Flüchtlinge an unsere Grenzen kommen, deren Land wegen der Folgen des Klimawandels unbewohnbar geworden ist, oder deren Dörfer, Häuser und Städte mithilfe der in Deutschland produzierten Waffen weggebombt wurden, dann ist das Boot voll und die Kommunen sind überfordert. Die Probleme unserer Kommunen sind Pillepalle gegenüber den Problemen der Kommunen, die auch mit Waffen aus Deutschland mit Krieg überzogen werden.

Nicht die Devisen der braunen Rattenfänger nachplappern, sondern mit der ehrlichen Benennung der Zusammenhänge und mit Werbung für Empathie und christliche Werte die Menschen guten Willens gewinnen!

Unsere Städte wurden für Menschen gebaut, nicht für Autos!